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Unternehmens­kooperationen

Unternehmenskooperationen sind für Generali essenziell. Sie führen zu einem produktiven Austausch und erhöhen das Innovationspotenzial. Als Corporate Member beim Fintech-Inkubator F10 erhalten wir direkten Zugang zu einem Innovations-Hub der führenden Schweizer Finanzdienstleister. So können wir Start-ups fördern, welche versicherungsrelevante Produkte anbieten und diese gemeinsam weiterentwickeln.

 

Generali setzt sich mit dem Förderprogramm F10 für innovative Start-ups ein

 

Seit März 2017 ist Generali Corporate Member beim Fintech-Inkubator F10 und erhält so direkten Zugang zu einem Innovations-Hub der führenden Schweizer Finanzdienstleister. So bietet sich Generali die Chance, Start-ups, die versicherungsrelevante Produkte anbieten, zu fördern und diese gemeinsam weiterzuentwickeln. Rund 15 Firmen aus der ganzen Welt (50% Schweiz, 40% Europa, 10% übrige) werden jeweils für das Förderprogramm ausgewählt.

 

«Es handelt sich um ein sechsmonatiges Beschleunigungsprogramm für Start-ups. Wir unterstützen die jungen Firmen mit 15 000 Franken und helfen ihnen, ihr Produkt in einer ersten Version möglichst rasch auf die Beine zu stellen», sagt Christian Zeiler, Projektleiter Innovation bei Generali. Dazu werden die Start-ups für mindestens fünf Wochen nach Zürich an die Förrlibuckstrasse 10 eingeladen. Wer will, kann ein halbes Jahr vor Ort bleiben. In dieser Zeit erhalten die Teilnehmenden Tipps und konkrete Aufgaben von Rechtsexperten und Marketingprofis. Zwei Coaches stehen während der ganzen Zeit zur Verfügung. Ebenso profitieren die Start-ups von einem breiten Netzwerk aus Mentoren und Investoren aus der ganzen Schweiz. Unterstützung gibt es auch bei Fragen rund um Firmengründung, Marketing, Branding, Recht, Investitionen und Sponsoring.

 

 

 

«Wir helfen zu fokussieren, indem wir junge Firmengründer immer wieder fragen: Was und wen wollt ihr mit dem Produkt erreichen? Warum ist es besser als andere? Das klingt simpel, ist aber enorm hilfreich, um die Idee möglichst bald in einen Prototyp umzusetzen und auf dem Markt zu testen.»

 

Christian Zeiler, Projektleiter Innovation

Zusammen mit den anderen Partnern von F10 (Baloise, ZKB, Julius Bär, TBC und Six) werden zweimal jährlich die vielversprechendsten Start-ups ausgewählt. Ziel ist es, Unternehmen ins Boot zu holen, deren Entwicklungen möglichst für alle Beteiligten relevant sind. Zeiler: «So sitzen wir an der Quelle und können mit als Erste die Produkte für uns nutzen und ausprobieren.»

Mit dem eigenen Start-up Lings, einem innovativen, hochflexiblen Versicherungsmodell, ist Generali im Sommer 2017 bei F10 eingestiegen. Das Produkt hat die sechsmonatige Förderphase erfolgreich absolviert und wird aktuell von rund 100 Personen auf seine Marktfähigkeit getestet.

«Dank der regen Teilnahme des Generali Innovationsteams am Fintech-Inkubator F10 können faktisch sämtliche Generali Mitarbeitende Seite an Seite an der Entwicklung ausgewählter Start-ups mitarbeiten. Durch diese Kollaboration gewinnt das Start-up einen ersten zahlenden Kunden und Generali nebst neuen Produkten wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf neue Technologien, Trends und Geschäftsmodelle. Ganz nach dem Motto: «Wer alleine arbeitet, addiert. Wer zusammenarbeitet, multipliziert.»

 

Thomas Landis, Head of F10 Incubator & Accelerator