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Schön Wohnen – auch im Alter

Sich zu Hause fühlen ist für die meisten Menschen sehr wichtig. Speziell im Alter gewinnt das Thema noch einmal an Bedeutung. Es lohnt sich deshalb, sich frühzeitig über Immobilien zu informieren, schliesslich ist die Finanzierung der Schlüssel zur gewünschten Wohnsituation.

Das Wohnen hat viele spannende Facetten: Singles haben andere Wünsche und Ansprüche als junge Familien. Und der Bedarfskatalog der älteren Leute weist in der Regel nochmals andere Prioritäten auf. Zentral ist die Frage: «Mieten oder kaufen?». In beiden Fällen spielt das Budget eine zentrale Rolle. Wenn die Budgetkonformität gegeben ist, müssen beim Mieten ausser der Mieterkaution normalerweise keine weiteren finanziellen Belange berücksichtigt werden. Anders beim Wohneigentum; hier kommen diverse Punkte dazu, so zum Beispiel:

  • die Finanzierung – Verhältnis Eigenkapital/Fremdkapital
  • die Wahl der Hypothek
  • die Amortisation
  • die Reservebildung für spätere Sanierungen/Erneuerungen.

 

Finanzierungsplan bei Wohneigentum

Für alle, die ein Wohneigentum besitzen oder vorhaben, eines zu erwerben, ist es wichtig, sich mit Fragen der Vorsorge (Sicherheit im Todesfall und bei Erwerbsunfähigkeit), steuerlichen Aspekten (Ausgewogenheit zwischen Eigenmietwert und Schuldzinsen) sowie güter- und erbrechtlichen Fragen zu befassen. Im Rahmen einer Vorsorgeanalyse werden diese Themen sorgfältig beleuchtet und in tragfähige Lösungen verarbeitet.

 

Die Ansprüche verändern sich im Alter

Mit zunehmendem Alter stehen die Sicherheit (z.B. Notruf, Pflegebereitschaft), die bequeme Bewirtschaftung (z.B. alles auf einer Ebene) und die Berücksichtigung besonderer Anforderungen (z.B. Hindernisfreiheit) im Vordergrund. Was die finanzielle Seite anbelangt, so gilt als Faustregel: Wie in jungen Jahren maximal ein Drittel des Einkommens für die Wohnung aufwenden – bei grosszügigem Vermögen ist natürlich ein höherer Anteil möglich.

 

Wohneigentümer sind gut beraten, die Frage eines allfälligen Hypothekenabbaus oder einer Hypothekenaufstockung vor der Pensionierung gründlich zu prüfen. Später kann es bezüglich Liquidität und Tragbarkeit (aus Sicht der Bank) schwierig werden. Es kann durchaus auch angezeigt sein, zu diesem Zeitpunkt die Nachlassregelung an die Hand zu nehmen und mit geeigneten Massnahmen (z.B. Nutzniessung, Wohnrecht) ein sorgenfreies, genussvolles Wohnen sicherzustellen.

 

Professionelle Beratung empfohlen

Planen Sie eine frühzeitige Pensionierung also rechtzeitig und lassen Sie sich durch eine Fachperson beraten. Im Zentrum für Pensionsplanung arbeiten Experten, die sich täglich mit Themen rund um die Pensionierung befassen. Ihr Wissen teilen sie gerne mit Ihnen und bieten Ihnen eine umfangreiche Beratung an. Kontaktieren Sie das ZfP, die Experten sind gerne für Sie da.