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Ferien mit Kindern: Tipps für entspannte Ferien.

Gut planen, früh packen: So vermeiden Sie Stress in den Familienferien.

Die schönste Zeit des Jahres soll es werden, wenn die Familie in die Ferien aufbricht. Aber sowohl die Eltern als auch die Kinder bringen ihre eigenen Vorstellungen mit. Damit die Familienferien nicht zur Zerreissprobe werden, können Sie einiges dafür tun.

Warum Stress bei Familienferien oft vorprogrammiert ist

Was im Alltag verdrängt wird, kommt nicht selten im Urlaub auf den Tisch: Wenn Familien 24 Stunden am Tag miteinander verbringen, kochen Emotionen und Konflikte schon mal hoch. Grund dafür sind in der Regel Meinungsverschiedenheiten zwischen den Eltern und unterschiedliche Interessen von Eltern und Kindern. Bei Jugendlichen liegen die Vorstellungen in der Regel noch weiter von denen der Eltern entfernt. Da ist guter Rat teuer. Doch wie gelingt der entspannte Urlaub mit Kindern? In unseren Tipps erfahren Sie, wie die Familienreise zum Erlebnis für alle Familienmitglieder wird.

 

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7 Tipps für einen entspannten Familienurlaub

 

1. Gute Vorbereitung

Für eine gelungene Familienreise ist Planung das A und O. Überlegen Sie sich im Vorfeld, wer welche Interessen und Vorlieben mitbringt. Erst danach geht es an die Auswahl des Urlaubsortes. Dieser bietet am besten für jedes Familienmitglied interessante Optionen. Bedenken Sie, dass im Urlaub nicht immer alles nach Plan läuft. Überlegen Sie sich beispielsweise Schlechtwetter-Alternativen, damit bei Regen kein Frust aufkommt. In Erlebnis-Schwimmbädern, Mitmach-Museen oder Indoor-Parks können sich Kinder gut an Regentagen austoben. Spezielle Kinder-Reiseführer wecken zudem die Neugier der Kinder auf den Urlaub.

 

2. Grosszügig planen

Ein zu enger und zu anspruchsvoller Zeitplan erzeugt in den Ferien mit Kindern vor allem eins: Stress. Planen Sie daher grosszügig. Wartezeiten an Touristenattraktionen sind in der Regel ebenso Standard wie längere Fahrtwege durch einen Stau. Wenn Sie ausreichend Zeit einplanen oder sich jeden Tag nur eine einzige Sache fest vornehmen, bleibt genügend Zeit für ein Eis zwischendurch. Noch besser ist es, wenn Sie Tickets vorher online buchen, beispielsweise für den Zoo. Die Extraschlangen für Vorbucher sind oft sehr viel kürzer und die Tickets günstiger.

 

3. Rechtzeitig packen

Mit dem Packen der Reisetasche wächst die Vorfreude auf den Urlaub. Beginnen Sie rechtzeitig damit, mindestens eine Woche vor Beginn des Familienurlaubs. So fällt schnell auf, wenn noch etwas fehlt oder gewaschen werden muss – und wichtige Dinge werden nicht so leicht vergessen. Grundsätzlich ist es eine gute Idee, wenn die Kinder beim Packen helfen. Je nach Alter können sie eine Vorauswahl treffen oder ihre Lieblingssachen zurechtlegen. Kinder, die bereits lesen können, sind mit einer Reise-Packliste gut bedient. So können sie einerseits zeigen, wie eigenständig sie sind. Andererseits gibt es in den Ferien mit Kindern keinen Streit, weil das aktuelle Lieblings-T-Shirt nicht eingepackt ist.

 

4. Kleine Ablenkungen

Leerlauf und Wartezeiten sind im Urlaub nicht komplett vermeidbar. Kleine Spiele für zwischendurch sind eine gute Möglichkeit, um Nörgeln oder Quengeln vorzubeugen. Neben bekannten Spielen wie «Ich sehe was, was du nicht siehst» oder «Schere, Stein, Papier» kann auch ein Ratespiel im Sinne von «Wer bin ich?» für Ablenkung sorgen. Für Autoreisen ist das Verkehrszeichen-Ratespiel ein guter Tipp, der bei den Kleinen gut ankommt. Haben Kinder keine Lust auf Besichtigungen im Urlaub, kann man sie mit einer eigenen kleinen Kamera locken. So können sie auf Entdeckungstour gehen und der Ausflug ist gleich weniger langweilig.

 

5. Mit anderen Familien verreisen

In den Familienferien kommen die Erwachsenen oft zu kurz – vor allem dann, wenn kleine Kinder oder Säuglinge mit auf die Familienreise kommen. Das muss jedoch nicht so sein. Fahren Sie mit befreundeten Familien mit Kindern in den Urlaub. Die Kleinen haben so jemanden zum Spielen, während die Eltern sich bei der Kinderbetreuung abwechseln und auch mal etwas alleine unternehmen können. Eine Alternative ist, wenn Sie bereits bei der Wahl des Urlaubsortes auf kinderfreundliche Ziele achten. So ist die Chance hoch, dass der Nachwuchs andere Kinder zum Spielen findet.

 

6. Zeit für Zweisamkeit planen

Viele Eltern richten sich im Urlaub vorwiegend nach den Wünschen der Kinder. Die Zeit zu zweit ist jedoch auch beim Familienurlaub wichtig. Dies setzen eine gute Planung und Kompromissbereitschaft voraus. Gibt es Betreuungsangebote vor Ort, können Sie die freie Zeit ohne Kinder gezielt nutzen, um beispielsweise gemeinsam essen zu gehen. Ebenso können Angebote speziell für Kinder wie Kinderführungen im Museum oder Theateraufführungen Freiräume schaffen. So können Eltern und Kinder im Urlaub auch mal etwas für sich alleine erleben. Wenn alle auf ihre Kosten kommen, kann das zum Familienfrieden beitragen.

 

7. Mit dem richtigen Reiseschutz vorsorgen

Im Urlaub kann so einiges passieren. Einmal unachtsam, und schon ist es geschehen. Dann ist der Schreck oft gross – besonders im Urlaub. Bei kleinen Wehwehchen hilft die Reiseapotheke. Was alles hineingehört, verrät die Reiseapotheke-Checkliste. Für alle anderen Fälle sorgen Sie besser vor. Sichern Sie Ihre Reise ab – mit der richtigen Reiseschutzversicherung für die Familienferien. Erkrankt ein Kind während des Urlaubs? Ist ein Reiseabbruch notwendig? In diesen und weiteren Fällen sind Sie mit einer Reiseversicherung rundum gut abgesichert. Bei Generali wählen Sie selbst die zu Ihnen passenden Basis- und Zusatzmodule aus. So sind Sie für den Urlaub mit Kindern bestens gewappnet.

Wie die Reiseversicherung hilft, können Sie am Beispiel der Familie Meier nachlesen.

 

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