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So sichern Sie die finanzielle Zukunft Ihrer Kinder

Jul 13, 2020.

Bei der finanziellen Absicherung Ihrer Familie kommt es auf zwei Dinge an. Dass Sie selbst Vermögen aufbauen und Ihren Kindern den Umgang mit Geld beibringen. Zu wissen, dass Geld einen Wert hat und wie man sich seine Finanzen einteilt, hilft Ihrem Kind später im Leben. Ausserdem kann es sein, dass die Kinder noch eine Weile finanzielle Unterstützung von den Eltern brauchen, bis sie auf eigenen Füssen stehen. Hier ein paar Anregungen, wie Sie die finanzielle Zukunft Ihres Kindes absichern.

Ab dem ersten Tag sparen

Wenn Sie früh mit dem Sparen beginnen, fällt es Ihnen um einiges leichter und fühlt sich nicht wie ein Verzicht an. Im E-Banking haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Sparkonten. In ein solches können Sie bereits ab der Geburt Ihres Kindes einzahlen. Selbst wenn es nicht viel ist, lohnt es sich mit den Jahren. Zu Weihnachten und zum Geburtstag darf es etwas mehr sein, ansonsten kleine, regelmässige Beträge.

 

 

Geld als Geschenk

Viele Geschenke bleiben für das Kind nur kurz interessant. Stattdessen könnten Sie sich mit einem Geldbetrag an etwas beteiligen, das dem Kind länger Freude macht. Zum Beispiel an Musikunterricht, einer Sportausrüstung oder anderen Hobbys. Auch Freunde und Verwandte können sich gut daran beteiligen. Gleichzeitig lernt das Kind, dass man für bestimmte Wünsche oder Aktivitäten sparen muss.

 

 

Taschengeld geben

Sie selbst bauen vielleicht bereits Vermögen für die Zukunft Ihrer Kinder auf. Doch Ihr Kind muss vor allem selbst lernen, wie der praktische Umgang mit Geld aussieht. Wenn Ihr Kind alt genug ist, können Sie ihm regelmässig Taschengeld geben. Erklären Sie dem Kind, wie es plant, haushaltet und auf grössere Wünsche spart.

 

 

Ein Sparkonto für das Kind

Ein älteres Kind steigt vom Sparschwein auf ein echtes Bankkonto oder eine Smartphone-App um. Das ist ein grosser Entwicklungsschritt. So wird Ihrem Kind bewusst, dass es für sein Geld selbst Verantwortung trägt. Wenn Sie lieber noch Kontrolle behalten möchten, gibt es praktische Apps, bei denen Sie die Ausgaben überwachen und begrenzen können.

 

 

Die Basics vermitteln

In der Schule steht der Umgang mit Geld zumeist nicht auf dem Lehrplan. Darum müssen Sie sich selbst kümmern. Weiss Ihr Kind, was Zinsen sind, wie eine Kreditkarte funktioniert, was es mit Aktien und Wertpapieren auf sich hat und wieso die Pensionsvorsorge wichtig ist? Dieses Wissen zahlt sich für Ihr Kind aus, wenn es erwachsen wird. Und so lernt es den Wert des Geldes bereits früh kennen.

 

 

In Aktien und Wertpapiere investieren

Legen Sie Ihrem Kind ein Aktienportfolio an, das es irgendwann selbst übernimmt. Beteiligen Sie Ihr Kind an den Entscheidungen, denn so lernt es nebenbei, wie man investiert und Gewinne macht. Der Aktienmarkt ist nicht ganz einfach zu durchschauen. Deswegen sollten Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter schon früh vermitteln, wie alles funktioniert.

 

 

Apps verwenden

Mit einer App macht es mehr Spass, sein Geld zu verwalten. Bei manchen Apps lernt das Kind, dass Arbeit Geld wert ist, wenn es etwa für das Versorgen der Spielsachen einen kleinen Betrag erhält. Bei anderen Apps lässt sich nachverfolgen, wieviel Ihr Kind oder Sie selbst ausgeben und sparen. Das Kind verteilt sein Taschengeld zum Beispiel auf verschiedene «Töpfe» und sieht in den Grafiken, wie seine Ersparnisse wachsen.

 

 

Schulden abbezahlen

Bei zu hohen Schulden kann es leicht knapp für Sie und Ihre Familie werden, vor allem, wenn Ihnen etwas passieren sollte oder Sie plötzlich ohne Einkommen dastehen. Ihr Ziel sollte sein, nicht mehr auszugeben, als Sie verdienen. Dazu gehört auch, Kreditkartenrechnungen und Überziehungskredite jeden Monat abzuzahlen.

 

 

Testament schreiben

Natürlich macht man sich über dieses Thema nicht gern Gedanken. Trotzdem ist es wichtig, das Testament aktuell zu halten. Nur so sind die Kinder abgesichert, wenn Sie sie nicht mehr finanziell unterstützen können. Wenn Sie Ihr Testament schon länger nicht mehr auf den neuesten Stand gebracht haben, sollten Sie es bald tun.

 

 

Über Geld sprechen

Welche Einstellung Ihr Kind zu Geld entwickelt, hängt von Ihrer eigenen ab. Sprechen Sie ruhig darüber, wie Sie Ihr Vermögen ausgeben, sparen oder anlegen. Wenn Ihre Kinder grösser werden, können Sie sie in Ihre Entscheidungen einbeziehen. Sie regen Ihre Kinder damit an, auf die eigene Zukunft zu sparen. Dann haben sie als Erwachsene ein gesundes Verhältnis zum Geld und finden ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Sparen und Ausgaben.

 

Die Planung der Zukunft Ihrer Kinder beginnt heute – mit den richtigen Spar- und Investmentplänen. Hier erfahren Sie mehr.

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