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Sparen für ein eigenes Heim – 7 nützliche Tipps

Jul 20, 2020.

Der Erwerb von Eigenheim wird in der Schweiz immer schwieriger. Daher ist es umso wichtiger, mit dem Sparen zu beginnen, bevor Sie von zu Hause in eine Mietwohnung ziehen und sich später ein eigenes Haus oder eine Wohnung kaufen. Es kommt auf jeden Franken an. Wenn Sie also noch bei den Eltern leben und relativ wenig Ausgaben haben, ist die Zeit ideal. In der Schweiz ziehen junge Menschen heute im Schnitt mit 24 oder 25 bei den Eltern aus. Ältere Jugendliche und junge Erwachsene haben also beste Chancen, früh einzusteigen.

Natürlich ist es nicht leicht, das nötige Eigenkapital anzusparen. Umso wichtiger ist es, dass Sie früh damit beginnen, auch wenn es auf den ersten Blick eine grosse Herausforderung scheint. Zum Glück können Sie einiges tun, damit es leichter fällt. Mit unseren Spartipps finden Sie den richtigen Einstieg.

 

 

1. Schulden und Kredite abbauen

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, jeden Monat einen kleinen Betrag zu sparen. Damit liegen Sie auf jeden Fall richtig. Das erste Ziel sollte jedoch sein, bestehende Schulden möglichst schnell abzuzahlen. Das gilt ganz besonders für die 18- bis 24-Jährigen. Gemäss Bundesamt für Statistik ist diese Gruppe am höchsten verschuldet.

 

 

2. Realistische Ziele setzen

Ihr erstes Eigenheim ist wahrscheinlich noch nicht Ihr Traumhaus. Ausserdem sparen Sie nicht nur auf die Anzahlung. Sie haben auch noch Ausgaben für Möbel und den Immobilien-Agenten. Setzen Sie sich also lieber ein machbares Ziel – mit einem realistischen Zeitrahmen und einer erschwinglichen Hypothek zu einer möglichst kurzen Laufzeit. Allgemein gilt: Je kürzer die Laufzeit, desto niedriger sind die Hypothekarzinsen und somit die monatliche Belastung.

 

 

3. Sparen im Dauerauftrag

Versuchen Sie, beim Sparbetrag das richtige Verhältnis zu finden. Sie wollen zwar nicht zu lange auf die Anzahlung sparen, sich aber auch nicht finanziell überlasten. Weniger Mühe macht das Ganze, wenn Sie jeden Monat per Dauerauftrag einen Teil Ihres Gehalts sparen.

 

 

4. Weniger Ausgaben dank Budgetplan

Wenn Sie weniger ausgeben möchten, sollten Sie eine genaue Budgetplanung erstellen. Dabei helfen Ihnen heutzutage viele praktische Apps, zum Beispiel Wally oder You Need a Budget.

 

 

5. Ein zweiter Job

Zum einen können Sie sparen, indem Sie weniger ausgeben. Eine andere Lösung ist, per Nebenerwerb mehr zu verdienen. Ob Pizzas liefern oder Uber fahren. Es gibt viele Möglichkeiten, sich etwas dazuzuverdienen.

 

 

6. Nicht benutzte Dinge verkaufen

Vielleicht besitzen Sie etwas von Wert, das Sie nicht mehr brauchen. Dann kann Ihnen der Verkauf einen schönen Betrag einbringen. Die Plattformen Ricardo und Tutti.ch sind praktisch, wenn Sie Dinge verkaufen möchten, an denen Sie nicht mehr hängen. Aber Vorsicht, nichts verkaufen, was Sie im neuen Zuhause noch brauchen.

 

 

7. Vertrauensperson als «gutes Gewissen»

Ob Eltern, Partner oder Partnerin oder ein enger Freund: Wenn Sie jemand anderem gegenüber Rechenschaft ablegen, schleichen sich keine schlechten Gewohnheiten ein. Erklären Sie der Person Ihres Vertrauens Ihre Sparziele. Er oder sie sollte dann regelmässig nachfragen, ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind.

 

 

Das Geheimnis: Nicht alles auf einmal

Der Weg zur eigenen Immobilie ist ein Marathon, kein Sprint. Und wie im Marathon kommt es darauf an, sich seine Kräfte einzuteilen. Sie geben viel schneller auf, wenn Sie sich zu viel vornehmen und am Ende die Freude daran verlieren. Arbeiten Sie also nicht zu viel. Verkaufen Sie nicht zu viele Sachen. Und sparen Sie nicht bereits jetzt zu viel. Am erfolgreichsten sparen Sie auf Ihr Traumhaus, wenn Sie bescheidene Ziele setzen, die Sie in jedem Fall erreichen können.

 

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