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Keine Chance für Einbrecher im Smart Home

Aug 3, 2020.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sind tausende Kilometer von zu Hause in den wohlverdienten Ferien. Dann tritt Ihr schlimmster Albtraum ein. Ein Einbrecher hat sich Zugang zu Ihrem Haus verschafft, genau in dem Moment, da es leer und ungeschützt ist. Jetzt sofort auf den nächsten Flug und nach den Rechten sehen? Nicht, wenn Ihr Zuhause mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgerüstet ist.

Dieses Smart-Home-Sicherheitssystem löst zunächst einen Signalton oder Alarm aus. Er dient der Abschreckung, stört den Einbrecher und macht Ihre Nachbarschaft aufmerksam. Aber noch besser ist, dass es der Polizei ein SMS sendet und diese sich auf Verbrecherjagd begibt.

 

Bei all der Technik haben Sie nun vielleicht Sorge, dass Lichter an- und Türen aufgehen oder der Alarm immer zur falschen Zeit heult. Und Sie jedes Mal um 3 Uhr nachts im Hotel aus dem Schlaf gerissen werden.

 

Hier haben Sie jedoch die Wahl. Sie können sich entweder immer selbst kümmern oder den Premium-Service in Anspruch nehmen. Intelligente Sicherheit ist eine schnell wachsende Sparte. Hunderte Anbieter stehen im Wettbewerb um die Kunden.

 

 

 Smarte Überwachungssysteme für jedes Budget

Sie können bereits für unter 200 Franken ein smartes Überwachungssystem kaufen, aber auch eines für über 1'000 Franken einbauen lassen. Je mehr Sie bezahlen, desto innovativer die Sicherheitsfunktionen und desto mehr Support. Manche Anbieter sorgen für maximales Sicherheitsgefühl, indem sie Ihr Gebäude täglich rund um die Uhr überwachen und bei einem Einbruch die Polizei verständigen.

 

Doch auch im günstigen Segment finden Sie benutzerfreundliche Alarmsysteme mit mehreren Bewegungssensoren, die Sie selbst einbauen und per Smartphone überwachen. Lösungen wie zum Beispiel die von Arlo können Sie selbst installieren und verwalten.

 

 

Vorsicht vor Cyber-Kriminellen

Gibt es Vorbehalte? Ja, denn die Kriminellen halten natürlich Schritt. Schon jetzt sagen kritische Stimmen, die Branche reagiere zu langsam auf die Cyber-Kriminalität. Frühere Systeme waren angeblich so einfach zu hacken, dass ein schlauer Einbrecher auf drei Meter Entfernung von der Haustür das Passwort herausfinden und den Alarm abschalten konnte.

 

Zum Glück laufen die Smart-Home-Systeme heute dank der neuesten Router-Generation über besser gesicherte Netzwerke. Das sollte also ganz oben auf der Checkliste stehen, wenn Sie die Funktionen der Produkte vergleichen. Bevor Sie sich für eine Marke entscheiden, achten Sie darauf, dass Sie deren Sicherheitssystem mit Ihrem Smartphone und jedem anderen Netzwerk verwenden können, das Sie aus der Ferne verwalten.

 

 

Stabile Verbindung

Entscheiden Sie sich für ein System, das in Notfällen immer noch eine Stromquelle und Internetverbindung hat. Denken Sie daran – kein WLAN, keine Sicherheit.

 

Natürlich entwickeln sich die intelligenten Sicherheitssysteme laufend weiter. Dank der rasanten technischen Neuerungen dürften die Systeme zunehmend benutzerfreundlich werden. Das heisst, sie lassen sich nahtlos mit anderen Smart-Home-Systemen kombinieren. Selbst ganz unterschiedliche Produkte. Zum Beispiel können Sie dann die Futterautomatik für Ihr Haustier, die Heizung und den intelligenten Alarm programmieren, indem Sie einer einzigen Smartphone-App einen Sprachbefehl erteilen.

 

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