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Know-how-Tuning in der Innovations­garage

Jana Künzler schätzt die Dynamik und die inspirierende Atmosphäre der Arbeitsumgebung in der Innovationsgarage von Generali. Ihre im Studium erworbenen Methodenkenntnisse kann sie hier anwenden und weiter vertiefen.

Wie viel PS stecken in der Innovationsgarage von Generali, Jana?

Da steckt schon eine ganz schöne Power dahinter! Wir hosten  momentan 12 externe Start-ups aus den Bereichen künstliche Intelligenz, Blockchain, Digital Payments, Cybersecurity oder CSR. Das Innovations- und Strategie-Team von Generali ist ebenfalls auf den 600 Quadratmetern der Garage untergebracht. In Co-Creation ziehen wir viele neue Lösungen beispielsweise für Chatbots oder digitale Abrechnungsprozesse hoch. In der Garage geht dies einfach schneller und unkomplizierter als im Rahmen der «normalen» Unternehmensstrukturen.

 

Erzähle uns ein bisschen von deinem Arbeitsalltag. Wie produziert man Ideen am Fliessband?

Wir arbeiten mit Methoden wie Design Thinking und orientieren uns am Human-centered-Design-Framework. Dies bedeutet unter anderem, dass wir neue Lösungen basierend auf den Bedürfnissen unserer Kunden und während vieler Iterationen entwickeln. Diese werden anschliessend mit den Kunden getestet und erneut optimiert. Die entsprechenden Räume stehen uns in der Garage zur Verfügung: Sie lassen sich genau so verändern, wie wir sie brauchen. Im Moment sitze ich zum Beispiel in der «Bibliothek»: einem Raum, der einen ausgesprochen analogen Eindruck vermitteln könnte. Dabei blättern wir eher selten in Büchern!

 

 

 

«Die Vielfalt der Aufgaben und Fähigkeiten innerhalb der Teams ist enorm. Jeder Tag bringt einen Aha-Effekt»

 

 

 

Was schätzt du an deinem Arbeitsumfeld am meisten?

Dass ich meine Nase hier überall reinstecken kann! Vor kurzem habe ich unserem Innovation-Team bei der Suche nach neuen Startups für den Co-Creation Space geholfen. Zu anderen Zeitpunkten unterstütze ich das Strategie-Team beim Projektportfoliomanagement oder Themen rund um die strategische Ausrichtung. Die Vielfalt der Aufgaben und Fähigkeiten innerhalb der Teams ist enorm. Man partizipiert an so vielen Erfahrungen: ein richtiges Know-how-Tuning! Jeder Tag bringt einen Aha-Effekt.

 

Wie ist das Trainee-Programm bei Generali aufgebaut?

Das Programm ist auf 18 Monate angelegt. Von diesen verbringt man drei Phasen in verschiedenen Abteilungen hier in Adliswil. Die vierte findet im europäischen Ausland statt. Ich habe zum Beispiel geplant, nach Mailand zu gehen, und freue mich schon darauf! Während der ersten sieben Monate ist man jedoch in seiner späteren Zielabteilung, damit man dort «heimisch» werden kann. Dies bedeutet aber nicht, dass man sich nicht umorientieren kann, wenn einem während des Trainee-Programms ein anderes Aufgabengebiet noch besser gefällt.

Innovationsgarage

Hier treffen interne Projekte auf externe Start-ups